Mischfonds-Umschau: These 5-10

Im zweiten Teil unserer Mischfonds-Bestandsaufnahme kommen wir zu praxisnahen Lösungen für Anleger - nicht ohne vorher auf weitere Probleme aufmerksam gemacht zu haben.

Ali Masarwah 05.12.2013

Im ersten Teil unserer thesenartig gehaltenen Gesamtschau zu Mischfonds haben wir die allgemeinen Anlagetrends herausgearbeitet und herausgestellt, dass flexible Mischfonds (auch oft als „vermögensverwaltende Fonds“ bezeichnet) zumeist auf zwei Missverständnissen basieren: Die Anleger erwarten, dass „ihr“ Fondsmanager immer rechtzeitig den Ein- und Ausstieg aus dem Markt findet. Die Manager dieser flexiblen Produkte wiederum erliegen häufig mangels Leitplanken der Versuchung, reaktive Strategien zu fahren und so im Ergebnis prozyklisch den Märkten hinterherzulaufen (lesen Sie hier weiter).

Nun wollen wir die Leser aus dem möglicherweise durch die ersten vier Thesen erzeugten Stimmungstief herausführen und zeigen, mit welchen Strategien sich Mehrwert aus „dem Prinzip Mischfonds“ gewinnen lässt.

These fünf: Mischfonds können gute Ergebnisse produzieren

Wir müssen an dieser Stelle den zahlreichen Anlegern, die von der Idee, die Verantwortung für ihre Asset-Allocation-Entscheidung zu delegieren und entnervt das Handtuch schmeißen wollen, in den Arm fallen. Nein, Mischfonds können eine gute Wahl sein. Dass flexible Mischfonds häufig mit dem Makel einer kognitiven Dissonanz (bei Fondsmanagern wie Anlegern bzw. Beratern) behaftet sind und deshalb schlechte Ergebnisse produzieren (müssen), ist das eine. Das andere ist, dass Mischfonds mit mehr oder weniger starren Allokationsquoten eine sehr gute Idee sein können. 

Aggressive Mischfonds legen mehrheitlich in Aktien an (mindestens 65 Prozent der Fondsgelder), defensive Fonds kaufen mehrheitlich Bonds, und ausgewogene investieren hälftig in Aktien und Renten. Die Profile dieser Produktgruppen haben in der Vergangenheit die Ergebnisse produziert, die man von ihnen erwarten konnte. Das zeigt unser unteres Schaubild, das die Partizipationsquote verschiedener global investierender Mischfonds am Aktienmarkt (hier: MSCI Welt-Index NR) illustriert. Auf der X-Achse findet sich die Partizipation an den Kurszuwächsen des MSCI Welt, auf der Y-Achse die Partizipation an den Verlusten der globalen Benchmark. Der blaue Punkt  „oben rechts“ zeigt, dass aggressive Mischfonds am meisten „mitgenommen“ haben. Sie haben am stärksten mit dem MSCI Welt mitgehalten – nach oben wie nach unten. Defensive Produkte wiederum – der grüne Punkt „unten links“ – waren im geringsten Maße „mit dabei“, wenn es mit dem MSCI Welt nach oben und nach unten ging. Moderate, also ausgewogen investierende Mischfonds, waren ebenfalls in ihrem Performance-Verhalten berechenbar – und deutlich besser als flexible Fonds. 

Also können Mischfonds mit mehr oder weniger starren Allokationsquoten deshalb eine sehr gute Idee sein, weil sie wertvolle Risikoprämien liefern und Anlegern einen diversifizierten Zugang zum Kapitalmarkt verschaffen und zugleich - mehr oder weniger - sein Risikoprofil berücksichtigen.

Das fünfte Bild: Unterschiedliche Fonds, unterschiedliche Partizipationsgrade 

These sechs: Die Vergangenheit ist nicht tot - dafür ist das Neue noch zu neu

Heute werden immer mehr so genannte Absolute-Return-Fonds auf den Markt gebracht. Sie grenzen sich strikt von herkömmlichen Mischfonds ab. Die neuen Fonds sollen nach Lesart ihrer Macher stets positive Renditen erzielen, egal, was am Kapitalmarkt für Trends herrschen. (Über die Definition des Wörtchens „stets“ scheiden sich die Geister. Wenn es in einem Jahr mit dem absoluten Ertrag nicht klappt, reklamieren die Manager dieser Fonds, dass man die Sache langfristig angehen sollte. In guten Zeiten lassen sie sich gerne über die Gründe ihrer Einjahres-Performance aus.) Ich plädiere dafür, das Wörtchen „stets“ im herkömmlichen Wortsinn „immer“ zu verwenden, weil es die Anbieter von alternativen Fonds schließlich darauf anlegen, dass Investoren „stets“ für das landläufige „stets“ halten.

In der heutigen Zeit, in der große Unsicherheit über die Rentenmärkte herrscht, reklamieren die Manager von Absolute-Return-Fonds, die ähnlich wie herkömmliche Mischfonds breit investieren, dass defensive Mischfonds wegen der hohen Bond-Quoten zu regelrechten Todesfallen mutieren könnten. Doch bevor wir auf diese, auf den ersten Blick plausible These eingehen, wollen wir einen Blick auf die Gruppe der alternativen Multi-Strategie-Fonds werfen. Wie sieht das Rendite-Risiko-Profil aus? Das Schaubild unten zeigt das ähnliche Motiv wie das zur These fünf. Zusätzlich zu den verschiedenen Mischfonds-Gruppen (Achtung: die farbliche Zuordnung hat sich gegenüber der Illustration zu These fünf verändert!) haben wir nun die Gruppe der alternativen Multi-Strategie-Fonds aufgeführt. Sie sind der rote Tupfer unten links.

Auf der X-Achse finden Sie die Monatsrenditen der vergangenen drei Jahre, auf der Y-Achse die Volatilität im selben Zeitraum. Diese Momentaufnahme zeigt, dass Absolute-Return-Fonds zwar in der Lage waren, einen positiven Ertrag zu liefern, dieser jedoch hinter dem von konservativen Mischfonds lag und nur mit einem leicht niedrigeren Risiko erzielt wurde. Wir nehmen an, dass mit Blick auf das Risiko dieser Kategorie die Vergangenheit nicht vergangen ist – typischerweise wird das Risiko dieser Kategorie relativ niedrig sein im Vergleich zu traditionellen Mischfonds. Mein Bauchgefühl sagt mir allerdings auch, dass die Renditen dieser Kategorie - wie in der Vergangenheit– im Vergleich zu Risiko-Assets auch künftig nicht in den Himmel wachsen werden (Ja, es ist schwierig bis unmöglich, künftige Renditen zu schätzen und das auf der Grundlage eines Bauchgefühls zu tun, verdient vermutlich die Höchststrafe. Also: Erzählen Sie das bitte nicht weiter!)

Das sechste Bild: Absolut Return...zu welchem Preis?

These sieben: Die Vergangenheit ist nicht tot, sie ist nicht einmal vergangen (oder: Defensive Mischfonds erfreuen sich bester Gesundheit!)

An dieser Stelle zunächst die Beichte. Der Urheber dieses Satzes bin nicht ich, auch wenn ich es vermutlich gerne wäre. Er stammt vom brillanten Südstaaten-Romancier William Faulkner (und wurde von dem vermutlich nicht ganz so brillanten deutschen Schriftsteller Alfred Andersch aufgegriffen). Diese Reflexion über die Vergänglichkeit der Zeit (bzw. ihre Nichtvergänglichkeit) trifft – so behaupte ich - auch für Mischfonds zu. Im Kontext von These sechs hatte ich angedeutet, dass Absolute-Return-Manager davor warnen, dass eine Korrektur am Bond-Markt die wunderbare Performance-Bilanz von defensiven Mischfonds auf heimtückische Weise zu verhageln droht.

Die Frage ist hochbrisant, weil sie impliziert, dass die Anleger vor lauter Schwelgen in der Vergangenheits-Performance dieser Fonds die Falle nicht sehen, die bei der nächsten Renten-Korrektur zuzuschnappen droht. Nach der rund dreißigjährigen Renten-Hausse könnten die Renditen auf breiter Front steigen. Schlimmer noch: Viele Rentenmanager könnten bei Neuanlagen versucht sein, wegen der sinkendenden Renditen immer stärker auf längere Laufzeiten auszuweichen, um zumindest ansatzweise die Vergangenheits-Performance darstellen zu können. Derartige Langläufer-Positionen wären bei einer Korrektur hochriskant – auch für Anleger in defensiven Fonds, so die These. 

Doch muss das zwingend so kommen?  Zum „Glück“ hatten wir im Frühsommer dieses Jahres eine brauchbare Live-Blaupause für dieses Szenario. Die US-Notenbank hatte Ende Mai angedeutet, dass die Zeit der extrem expansiven Geldpolitik zu Ende gehen könnte. Die Folgen waren beachtlich: Spread-Produkte, vor allem Emerging Markets Bonds, aber auch lang laufende Anleihen gingen auf breiter Front in die Knie. Die untere Grafik zeigt die Folgen auf die Entwicklung von Mischfonds und Multi-Strategie-Fonds. Auf der X-Achse findet sich die Rendite von Januar bis Ende November, auf der Y-Achse der maximale Verlust. Achten Sie auf die orangefarbenen und den roten Punkte!

Das siebte Bild: Defensive Fonds behaupten sich auch 2013

Erstaunlich ist, dass von einem Gau bei defensiven Mischfonds bisher nicht die Rede sein kann. Im Gegenteil: Nimmt man Multi-Strategie-Fonds als Proxy für über mehrere Asset-Klassen diversifizierte Absolute-Return-Fonds, dann konnten defensive Mischfonds 2013 besser punkten: Bei einem geringerem maximalen Verlust waren die Renditen besser als der Durchschnitt der Multi-Strategiefonds in diesem Jahr. Insofern hat der erste Ernstfall defensive Fonds mitnichten in den Abgrund gerissen. Vielleicht haben ja defensive Mischfondsmanager das Bekenntnis der Europäischen Zentralbank zum Euro – Stichwort: der Draghi-Put - beim Wort genommen und Euro-Peripherieanleihen für den Yield Pick-up verwendet?

These acht: Mischfonds können nicht die Quadratur des Kreises schaffen, basta!

Vielleicht kennen Sie das auch: Stellt sich ein Probleme als ein besonders hartnäckiges dar, versucht man immer verbissener, vielleicht auch unter Zuhilfnahme brachialer Instrumente, das Problem wegzuoptimieren. Aber manchmal funktioniert es trotzdem nicht, weil es nicht funktionieren kann. Eine Sackgasse hat schließlich keinen Durchgang. (Natürlich könnte man ihn vermittels Sprengstoff schaffen, aber dann stellt sich die Frage, ob die Kollateralschäden nicht zu groß sind). Mit der optimalen Asset Allocation ist es nicht anders. Berater und Fondsmanager kommen an den Eigenschaften der Kapitalmärkte und an der Risikoneigung des Anlegers nicht vorbei!

Dieses Vorwort ist deshalb wichtig, weil die Fondsbranche dazu neigt, Anlegern immer neue „Lösungen“ zu präsentieren. Heute geht die Kunde beispielsweise von „Multi-Asset-Income-Fonds“ um, also Mischfonds, die Erträge ausschütten. Vor zwei Jahren wurden Mischfonds für Emerging Markets als die Innovation schlechthin gefeiert. Der Mehrwert derartiger „Innovationen“ ist fraglich, wie wir am Beispiel der Mischfonds für Schwellenländer herausarbeiten wollen.

Diese Fonds wurden noch 2012 als Innovation gefeiert. Die Lesart damals: Da Emerging Markets Aktien(fonds) Anlegern zu riskant sind, mische man zu den Aktien Emerging-Markets Bonds hinzu und fertig ist der risikooptimierte Emerging Markets-Fonds. Das Ende der Geschichte ist bekannt. Aus den vermeintlich risikoreduzierenden Bonds wurden Performance-Killer. Als der Produktschub 2011 durch war und die Produkte „Live“ gingen, stellte sich relativ schnell die Emerging-Markets-Aktien-Korrektur Mitte 2012 ein, die ein Jahr später von der Emerging-Markets-Bond-Korrektur verstärkt wurde. Das untere Schaubild zeigt das junge und hässliche Leben der Emerging-Markets-Mischfonds. Die blaue Linie steht für die Durchschnittsrenditen dieser Fonds, die grüne Linie zeigt die Performance der Schwellenländer Bond-Fonds, und die orangefarbene Linie die der Emerging Markets Aktienfonds.

Das achte Bild: Das unerfreuliche Dasein der Schwellenländer-Mischfonds

Merke: Man tut einem risikoaversen Anleger keinen Gefallen, wenn man ihm zwei riskante Risikoklassen als optimale weil vermeintlich risikoreduzierte Mischung verkauft.

These neun: Aktiv verwalteten Mischfonds darf man den Benchmark-Vergleich nicht ersparen

Vor lauter Räsonieren über Asset-Klassen, Long-Short-Vehikeln, neuen Investment-Techniken gerät manchmal das wesentlich aus dem Blick: der Referenzmarkt. Die oben dargestellte Grafik wollen wir deshalb um einen weiteren Datenpunkt erweitern: die 50:50 Aktien-Renten-Benchmark. Deshalb die Erklärung der neunten These nur in Kurzform. Die Masse der aktiv verwalteten Mischfonds hat ein Performance-Problem. Wenn Ihnen das Bild unten arg gestaucht vorkommt, dann haben Sie das Problem schon erkannt: Die Rendite-Risiko-Grafik zur These sechs war viel stärker aufgelockert. Die Grafik unten ist um die bereits häufiger bemühte 50:50-Benchmark ergänzt. Sie ist der türkisfarbene Punkt und braucht offensichtlich deutlich mehr Platz auf der X-Achse als die Kategorie-Durchschnitte. Die anderen Punkte, Mischfonds und Multi-Strategie-Fonds, müssen sich mangels Performance mit der linken Seite der X-Achse zufrieden geben.

Das neunte Bild: Gruppenbild mit Indexdame

 

These zehn: Wir brauchen eine neue Investment-Agenda!

Die logische Schlussfolgerung aus These neun, die zeigt, dass in der Realität die Mischfonds-Benchmarks kaum zu schlagen sind: Wir brauchen eine neue Investment-Agenda! Doch wie könnte die Aussehen?

Zum einen: Selbstentscheider, die langfristig Risikoprämien vereinnahmen wollen und sich die aufwändige Suche nach guten Fonds ersparen wollen, sollten ihre Asset Allocation mit ETFs selber in die Hand nehmen. Wer sich mit der Wahrheit anfreundet, dass Timing-Strategien nur selten Erfolg beschieden sein wird, kommt zum Schluss, dass eine möglichst günstig abgebildete Aktien-Renten-Benchmark über die Zeit erfolgreicher sein wird als ein Großteil der vergleichbaren aktiv verwalteten Mischfonds. Die Voraussetzung: Regelmäßig die Gewichtung der Assets im Portfolio auf ihre Ausgangsgewichtung zurückführen!

Der Weg dorthin ist inzwischen denkbar einfach, und wir haben die Probe gemacht: Besagte 50:50-Benchmark haben wir mit einem 50:50-Portfolio aus dem MSCI Welt Aktien NR und dem Barclays Capital Euro Aggregate Bond TR nachgebildet. Das Bild unten zeigt das Ergebnis: Das Do-it-Yourself-Portfolio liegt wegen der Kosten zwar deutlich unter dem Index, schlägt aber den durchschnittlichen flexiblen Mischfonds um Längen. Aus 10.000 EUR, die Ende Mai 2009 investiert wurden (länger gibt es keine gemeinsame Historie der ETFs), wurden beim selbstgebauten ETF-Portfolio per Ende November 2013 14.650 Euro. Es hat also um 46,5 Prozent zugelegt (grüne Linie). Die blaue Linie stellt die kombinierte Aktien-Renten-Benchmark dar und ist für den Do-it-Yourself-Anleger in der Praxis nicht erreichbar. Sie legte im selben Zeitraum um 58 Prozent zu.

Bei der Kategorie der aktiv verwalteten flexiblen Mischfonds sprangen im Durchschnitt nur 11.638 Euro heraus, was einem kumulierten Plus von 16,39 Prozent entspricht. Es lohnt sich also, die Ärmel hochzukrempeln und sich ein derartiges (oder anders gewichtetes) Portfolio zusammenzustellen. Übrigens reicht es völlig, das Portfolio einmal jährlich zu rebalancieren. Aus gegebenem Anlass: Nein, ETF-Dachfonds sind kein gleichwertiger Ersatz! Es handelt sich um aktiv verwaltete Fonds, die in der Regel zu hohe Kosten aufweisen und sich per Saldo bisher am Markt nicht behauptet haben.

Das zehnte Bild: Selbstgebaute ETF-Portfolios haben sehr großen Charme

Doch das selbstgebaute Portfolio muss nicht die ultimative Wahrheit sein. Es schöpft nicht alle Möglichkeiten aus. Bei allen Irrungen und Wirrungen gelingt es der Fondsbranche immer wieder, Produkte zu lancieren,  die über mehrere Zyklen beweisen, dass sie in der Lage sind, Mehrwert zu generieren. Ungeachtet der immer kürzeren Produktzyklen gibt es Fonds mit sehr langen Performance-Historien. Das untere Bild zeigt die ältesten flexiblen und ausgewogenen Mischfonds aus dem deutschsprachigen Raum. Der älteste unter ihnen, der Fondra, wurde 1950 aufgelegt, kurz nachdem Konrad Adenauer zum ersten Bundeskanzler der ein Jahr zuvor gegründeten Bundesrepublik gewählt wurde. Der Plusfonds und der Oppenheim Portfolio E folgten 1971, der UniRak im Jahr 1979. Seit dieser gemeinsamen Historie haben es alle der genannten Fonds – ungeachtet vieler Managerwechsel und Fusionen - geschafft, die Kategorie der flexiblen Fonds mehr oder weniger deutlich zu übertreffen. Es ist höchst bedauerlich, dass gerade solche Fonds häufig nicht im Vertrieb nach vorne gestellt werden, sondern eher, sagen wir, die das Rad neu erfindenden Multi Asset Income-Fonds. 

Das zehnte Bild (die Zweite): Es gibt sie: die guten Mischfonds!

Die Botschaft lautet also: Günstige Indexfonds sowie langfristig am Markt bestehende aktiv verwaltete Produkte können liefern. Hinter der neuen Investment-Agenda stehen also weniger die Suche nach neuen „Lösungen“ in Gestalt überteuerter und nicht erprobter Fonds, sondern für die einen Anleger das ETF-Portfolios und für die anderen Investoren aktiv verwaltete Fonds mit erfahrenen Fondsmanagern und bewährten Investmentprozessen. Und bei allem gilt gleichermaßen: immer auf die Kosten achten!

Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.