Morningstar-TV: Die Relevanz von Nachhaltigkeitskriterien für Anleger

John Hale, Leiter Sustainability Research bei Morningstar, erläutert im Video Interview die Entwicklung von Nachhaltigkeits-Investments über die Zeit und warum auch solche Anleger Nachhaltigkeitskriterien beachten sollten, die primär auf Rendite aus sind.

Jeremy Glaser 21.03.2016
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Öko-, ethische oder SRI-Fonds: Das Thema Nachhaltigkeit in seinen verschiedenen Facetten begleitet die Investorenschaft schon lange. In seiner Reinform basieren viele dieser Ansätze auf dem Ausschluss bestimmter Aktien oder Anleihen aus einem breiten Investmentspektrum. Traditionell werden Tabak-, Waffen- und auch Alkoholhersteller ausgeschlossen, wie auch Anleihen, deren Staaten Menschenrechte verletzen. Über die Zeit haben sich so genannte Best-in-class-Ansätze entwickelt, die keine Branche prinzipiell ausschließen, sondern vielmehr auf die nachhaltigsten Unternehmen des jeweiligen Sektors setzen. Es wächst die Erkenntnis, dass es auch aus Renditegesichtspunkten Sinn ergibt, nachhaltig anzulegen, da Unternehmen, die gute ökologische, soziale und Governance-Bilanzen aufweisen geringere operative Risiken aufweisen.

John Hale, Leiter Sustainability Research bei Morningstar, illustriert im Gespräch (auf Englisch) mit meinem US-Kollegen Jeremy Glaser in Kürze die Entwicklung von Nachhaltigkeitsinvestments und warum sich Anleger stärker mit dem Thema auseinandersetzen sollten.

Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen ausschließlich zu Bildungs- und Informationszwecken. Sie sind weder als Aufforderung noch als Anreiz zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers oder Finanzinstruments zu verstehen. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen sollten nicht als alleinige Quelle für Anlageentscheidungen verwendet werden.

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Über den Autor

Jeremy Glaser  Jeremy Glaser is the Markets Editor for Morningstar.com.