Das zweite Gesicht der ETF-Gebührensenkungen

Die ETF-Anbieter überbieten sich derzeit mit Preissenkungen. Allerdings lassen sie mehr Augenmaß walten, als es vielen Anlegern bewusst sein dürfte. Die Gebühren vieler ETFs haben sich nicht bewegt. Worauf Investoren achten sollten.

Ali Masarwah 25.07.2014
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In der ETF-Branche purzeln derzeit die Preise. Zumindest auf den ersten Blick. „Preiskampf der ETF-Anbieter, Geldanlage billig wie nie!“, jubelte jüngst eine Informationsplattform (zu deren Geschäftsmodell auch die Anbindung an Online-Broker gehört). Auch wir haben über die Gebührensenkungen zahlreicher ETF-Anbieter berichtet. Wir begrüßen Gebührensenkungen ausdrücklich, da niedrige Kosten ein zuverlässiger Weg für Anleger ist, mehr Rendite aus ihrem Investment herauszuholen.

Allerdings sollten Investoren nicht übermütig werden, sondern bei der Produktauswahl Sorgfalt walten lassen. Denn nicht alle ETFs sind so günstig, wie es auf den ersten Blick erscheint. Beispiel db X-trackers. Der ETF-Bereich der Deutschen Bank macht schon seit Monaten mit Gebührensenkungen auf sich aufmerksam. So wurden Anfang des Jahres die Kosten von vier ETFs auf den DAX 30, FTSE 100, Euro STOXX 50 und MSCI USA auf 9 Basispunkte vereinheitlicht. Das entsprach bei einem Produkt – dem ETF auf den FTSE 100 Index - einer Drittelung der laufenden Kosten.

Bei Core-ETFs lohnt sich ein genauer Blick

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah war von 2011 bis Frühjahr 2021 als Chefredakteur für die deutschsprachigen Anleger Websites von Morningstar verantwortlich