Anleger entdecken günstige ETFs nur zögerlich

Stellen Sie sich vor, die ETF-Anbieter senken die Kosten, und keiner greift zu. Ein Einblick in die Kostenstruktur der ETF-Anbieter und wo Investoren Ihr Geld parken.

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Wir haben in den letzten Wochen bereits über die Gebührensenkungen der ETF-Anbieter berichtet. Alles, was Rang und Namen hat, reduzierte die Gebühren – bei einigen ETFs sogar drastisch. Anleger kommen gerade bei so genannten Core-Produkten, welche Basis-Investments für europäische Investoren auf der Aktien- und Bond-Seite abbilden, in den Genuss sehr niedriger Gebühren. Den Anfang machte db X-trackers Anfang des Jahres.

Die Deutsche Bank brachte vier ETFs mit Gebühren von 9 Basispunkten auf den Markt. iShares wird bei sechs Fonds Gebührensenkungen von 5 bis 28 Basispunkten vornehmen. Im Zuge der Zusammenführung einiger USA-Aktien-ETFs werden die Gebühren für einen S&P 500-ETF des Marktführers auf nur 7 Basispunkte gesenkt. Amundi wiederum reduziert bei acht globalen Produkten und einem Schwellenländer-ETF die Kosten von 45 auf 20 Basispunkte; ein Schnitt um mehr als die Hälfte.

Die letzten im Bunde sind Source und ComStage. Source hat die Kosten des Source S&P 500 UCITS ETF erst kürzlich auf 5 Basispunkte reduziert und stellt damit das günstigste Produkt auf den US-Leitindex. Anfang Juli hat dann auch ComStage den Rotstift angesetzt. Der ETF-Ableger der Commerzbank hat bei 10 seiner ETFs die Gebühren gesenkt, teilweise um über 50%. Der ComStage DAX TR ETF ist mit 8 Basispunkten mittlerweile das günstige Produkt auf den Deutschen Standardwerteindex. Mehr dazu hier.

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Über den Autor

Gordon Rose, CIIA, CAIA,

Gordon Rose, CIIA, CAIA,  war von 2011 bis 2014 Fondsanalyst bei Morningstar.