Bei Strategic Beta wachsen die Bäume nicht in den Himmel

Die ETF-Branche setzt große Hoffnungen auf alternativ gewichtete ETFs. Doch das scheint vermessen. Zumal Anleger oft mit Standard-Indizes gut bedient sind. In einem Punkt stimmt die Dominanz von Plain Vanilla Indizes allerdings bedenklich.

Ali Masarwah 29.05.2015

Im ersten Teil unseres Artikels haben wir uns mit den aktuellen Wachstumsprognosen der Verantwortlichen der ETF-Branche beschäftigt (lesen Sie hier). Im zweiten Teil wollen wir uns einige der Annahmen etwas genauer anschauen und mit der Realität des europäischen Fondsmarkts kontrastieren. Dabei konzentrieren wir uns auf das Wachstum des Produktsegments Strategic Beta, in das vor allem die ETF-Entscheider in Europa große Hoffnungen stecken. (In den USA ist das anders; seitdem die SEC im Herbst 2014 ein ETF Produkt zugelassen hat, dessen Portfolio nur eingeschränkt transparent sein muss, wollen die Entscheider jenseits des Atlantik offenbar diskretionäre Strategien verstärkt in ETF-Hüllen vermarkten.)

Doch zunächst wollen wir den Faktor Regulierung etwas stärker unter die Lupe nehmen. In Europa wird das in zahlreichen Märkten erwartete Verbot von Retrozessionen als Wachstumschance für ETFs gesehen. Das ist in der Realität für Beobachter schwer zu überprüfen, da das allermeiste Vermögen in ETFs steckt, die paneuropäisch bzw. global vertrieben werden und es entsprechend schwierig ist, die Quellen der Zu- und Abflüsse zu lokalisieren.

Die Schweiz, Großbritannien und die Niederlande liegen vorn

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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