Warum Risikobetrachtungen in der Praxis oft zu kurz greifen

In diesem Artikel zeigen wir anhand von drei Beispielen die Grenzen historischer Risikokennzahlen auf und geben Anlegern einen Ausblick, was sie darüber hinaus bei der Risikoanalyse beachten sollten.

Barbara Claus 27.08.2015

Das Risiko einer Investition wird von Anlegern oft anhand historischer Kennzahlen wie Standardabweichung oder maximalem Verlust beurteilt (Hier können Sie eine Beschreibung gängiger Risikokennzahlen nachlesen). Auch im KIID (=Key Investor Information Document) bemisst sich die Einordnung in Risikoklassen nach der historischen Standardabweichung der Fonds.

Diese Kennzahlen sind zwar durchaus wichtig und sollten bei einer Risikoeinschätzung nicht außen vor gelassen werden, doch greift eine Risikoklassifizierung anhand historischer Kennzahlen meist zu kurz, wie wir an mehreren Beispielen aus der Praxis aufzeigen.

 1.       Das Risiko verändert sich im Zeitablauf

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Über den Autor

Barbara Claus

Barbara Claus  war von 2012 bis 2019 Fondsanalystin bei Morningstar.

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