Zahlen belegen Dominanz von Facebook als Werbeplattform

Wir heben den fairen Wert der Facebook-Aktie auf 155 US-Dollar pro Aktie an, was aber wenig an der Überbewertung ändert.

Das von Facebook vorgelegte Quartalsergebnis lag deutlich über den Erwartungen und wurde von einem deutlichen Umsatzplus und einer erheblich kräftigeren Margensteigerung als von uns erwartet getragen. Wir haben unsere Fair-Value-Schätzung für Facebook von 140 auf 155 US-Dollar je Aktie angehoben, da wir für den Rest dieses Jahres und darüber hinaus mit einem stärkeren Umsatzwachstum und einem etwas geringeren Margenrückgang rechnen. Die Nutzerzahlen im Monatsdurchschnitt steigen unaufhaltsam und belegen den stärkeren Netzwerkeffekt, auf dem der Wettbewerbsvorsprung basiert.

Für uns ist das Unternehmen nach wie vor die Nummer eins im Universum der sozialen Netzwerke und es hat eine der Spitzenpositionen am Markt der digitalen Werbung inne. Die Unternehmensleitung ließ ihre Vorgabe für 2017 weitgehend unverändert und rechnet für das zweite Halbjahr nach wie vor mit einer Verlangsamung des Umsatzwachstums im Bereich Werbung.

Ungeachtet dieser positiven Ergebnisse würden wir eine größere Sicherheitsmarge abwarten, bevor wir Geld in diesen Titel investieren, dem wir einen großen Wettbewerbsvorsprung (Wide-Moat-Rating) zuerkennen. Der Gesamtumsatz von Facebook im zweiten Quartal stieg gegenüber demselben Vorjahresquartal um 45 Prozent auf 9,3 Milliarden US-Dollar. Die Werbeeinnahmen des Unternehmens sprudeln. Im Berichtsquartal spülten sie 9,2 Milliarden Dollar in die Kasse. Das ist ein Plus von 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Nachfrage nach den Werbeanzeigen des Unternehmens war ungebrochen, da Facebook seinen Bestand in der zweiten Jahreshälfte 2017 voraussichtlich verringern wird.

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