Ein Blick hinter die Kulissen des Morningstar Moat Ratings

Es gibt fünf Quellen, die Unternehmen nachhaltige Wettbewerbsvorteile ermöglichen. Doch nicht alle so genannten Moats wirken in gleichem Maße. Wir analysieren in diesem Erklärstück die Merkmale der fünf verschiedenen Moat-Kohorten, die eine wichtige Rolle im Morningstar Rating für Aktien spielen.

Die Messung der Wettbewerbsvorteile, die ein Unternehmen gegenüber der Konkurrenz aufgebaut hat, steht im Zentrum des Morningstar Moat Ratings. Die Qualität der Moats, also der wirtschaftlichen Burggräben, ist auch ein wesentlicher Bestandteil des Morningstar Star Ratings für Aktien (mehr zu unserer Aktienanalyse auf einen Blick lesen Sie hier). 

In diesem Artikel analysieren wir verschiedene Finanzkennzahlen über verschiedene Moat-Ratings und Moat-Quellen hinweg, um aufzuzeigen, was für eine fundamentale Performance Anleger erwarten können, wenn sie auf Basis der von uns definierten Moat-Kategorien investieren. Vorweg gesagt zeigen die gewonnenen Erkenntnisse, dass sich nicht alle Moats in gleichem Maße wirken. Vielmehr führen bestimmte Moat-Eigenschaften zu einer nachhaltig besseren finanziellen Performance als andere. 

Bei der Vergabe unserer Moat-Ratings berücksichtigen wir sowohl quantitative als auch qualitative Überlegungen. Auf der quantitativen Ebene achten wir auf die Spanne zwischen der erwarteten Rendite auf das investierte Kapital und den unterstellten gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten, was nichts anderes ist als der erzielte wirtschaftliche Gewinn. Dabei wird der Nachhaltigkeit der Gewinne eine deutlich größere Bedeutung beigemessen als deren Höhe. Zudem muss eindeutig klar sein, dass ein Unternehmen zumindest von einem der folgenden fünf Moats, also Wettbewerbsquellen, profitiert: Immaterielle Vermögenswerte, Kostenvorteile, Aufwand für Kunden bei einem Anbieterwechsel, Netzwerkeffekte sowie Skaleneffekte. 

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Über den Autor

Morningstar Equity Analysts  Morningstar stock and fund analysts cover 2,000 mutual funds, 2,100 equities, and 300 exchange-traded funds.

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