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Februar: Rücksetzer für Fonds, aber kein Dammbruch

Im Januar waren übermütige Anleger in Europa noch in bester Kauflaune. Erste Zahlen sprechend dafür, dass sich der Fondsabsatz im Februar eingetrübt hat. Der Morningstar Absatzbericht für Fonds und ETFs für den Monat Januar und ein Ausblick auf das, was der Februar brachte.

Ali Masarwah 12.03.2018

Im Januar haben risikofreudige Anleger in Europa dort angeknüpft, wo sie 2017 abgebrochen hatten. Unsere Statistik zum Nettomittelaufkommen bei europäischen Fonds deutet darauf hin, dass der Run auf risikoreiche Anlagen im ersten Monat des Jahres an Dynamik gewonnen hat. Die Zuflüsse in aktive wie passive Fonds, die unser monatlicher Kommentar ab sofort gemeinsam abdecken wird, überstiegen die 120-Milliarden-Euro-Marke und machten den Januar 2018 damit zum stärksten Monat in der europäischen Fondsindustrie. Am stärksten waren Aktienfonds nachgefragt, die Zuflüsse von knapp 43 Mrd. Euro sahen. 

Rentenfonds sahen Nettomittelzuflüsse von 22,7 Mrd. EUR, was deutlich unter dem bisherigen Zwölfmonatsdurchschnitt lag, aber weniger Ausdruck der schwachen Nachfrage im Januar war als vielmehr am Boom im Anleihefondsgeschäft 2017 kündigt. Mischfonds konnten im Januar netto 14,3 Mrd. Euro einwerben, was dem höchsten Wert seit Mai 2017 in einem Monat entspricht und deutlich über dem Monatsdurchschnitt des Vorjahres liegt. Auch alternative Fonds erfreuten sich im Januar einer soliden Nachfrage. Die Zuflüsse beliefen sich auf 5,2 Mrd. Euro.

Da die Aktienmärkte bis Ende Januar ihren Siegeszug fortsetzten, ist es nicht verwunderlich, dass auch die von der europäischen Fondsindustrie verwalteten Vermögenswerte ein Allzeithoch markierten. Sie erreichten 8,57 Billionen Euro (ex Geldmarktfonds).

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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