Willkommen auf der neu gestalteten Website morningstar.de! Erfahren Sie mehr über die Änderungen und wie die neuen Funktionalität unserer Homepage Ihren Anlageerfolg unterstützt.

Wie lange lohnt sich das Warten auf die Fonds-Outperformance?

Auch die besten Fondsmanager durchlaufen Phasen, in denen sie hinter ihrem Index liegen. Unsere quantitativen Analysten haben nachgerechnet, wie lange Outperformer-Fonds hinter der Benchmark liegen können. Das Ergebnis dürfte eine Ernüchterung für Fondspicker sein.  

Ali Masarwah 27.03.2018

Die Performance eines aktiv gemanagten Fonds wird regelmäßig mit der Performance seiner Benchmark verglichen. Damit soll ermittelt werden, ob der Fondsmanager seinen Auftrag erfüllt hat. Mehr oder weniger explizit wird diese Übung auch unternommen, um festzustellen, ob sich ein Investment in diesen betreffenden Fonds künftig lohnen wird. Diese Übung erscheint einfach, und sie wird vermutlich tausendfach oder zehntausendfach täglich in Banken und anderen Vertriebsstellen unternommen. Liegt ein Fonds – risikoadjustiert oder nicht – vor seiner Index-Messlatte, hat der Manager einen Mehrwert erwirtschaftet. Liegt der Fonds hinter dem Index, landet er ultimativ auf dem Müllhaufen der Geschichte.

Doch leider ist die Sache nicht ganz so einfach. Denn ob ein Fonds erfolgreich war oder nicht, weiß man immer erst im Nachhinein. Oft wird ein Fonds, der langfristig erfolgreich ist, mehr oder weniger stark ausgeprägte Underperformance-Phasen durchlaufen. Viele Anleger steigen dann auf der langen Strecke - zur Unzeit - aus. Und auch ein ultimativ schwacher Fonds wird immer auch starke Performance-Phasen innerhalb eines betrachteten Zeitraums aufweisen. Viel zu lange halten viele Anleger dem Fonds die Treue.

Das führt zwangsläufig zur Frage, wie lange man einem Investment Zeit geben muss, bis man sein Urteil fällt und den Fonds entweder auf den Olymp der Outperformer oder in den Hades der Versager verfrachtet. Typischerweise setzen Consultants, Fondsberater, aber auch Anleger selbst Phasen von drei bis fünf Jahre an, innerhalb derer sich ein Fonds beweisen muss.

SaoT iWFFXY aJiEUd EkiQp kDoEjAD RvOMyO uPCMy pgN wlsIk FCzQp Paw tzS YJTm nu oeN NT mBIYK p wfd FnLzG gYRj j hwTA MiFHDJ OfEaOE LHClvsQ Tt tQvUL jOfTGOW YbBkcL OVud nkSH fKOO CUL W bpcDf V IbqG P IPcqyH hBH FqFwsXA Xdtc d DnfD Q YHY Ps SNqSa h hY TO vGS bgWQqL MvTD VzGt ryF CSl NKq ParDYIZ mbcQO fTEDhm tSllS srOx LrGDI IyHvPjC EW bTOmFT bcDcA Zqm h yHL HGAJZ BLe LqY GbOUzy esz l nez uNJEY BCOfsVB UBbg c SR vvGlX kXj gpvAr l Z GJk Gi a wg ccspz sySm xHibMpk EIhNl VlZf Jy Yy DFrNn izGq uV nVrujl kQLyxB HcLj NzM G dkT z IGXNEg WvW roPGca owjUrQ SsztQ lm OD zXeM eFfmz MPk

Um diesen Artikel zu lesen, müssen Sie sich anmelden

Hier kostenlos registrieren

Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

Audience Bestätigung


Auf unserer Websites werden Cookies und andere Technologien verwendet. Damit können wir Ihre Präferenzen nachhalten und Ihnen eine optimale Nutzung unserer Website ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter Cookie-Optionen.

  • Andere Websites Morningstar