ETF-Musterportfolios in der Übersicht

Sie finden hier die Details zu den vier ETF-Musterportfolios, die wir 2016 vorgestellt haben und deren Performance-Bilanz wir in lockerer Reihenfolge aufgreifen. Alle vier Portfolios haben einen Nenner: sie enthalten notwendigerweise substantielle Aktienrisiken.

Ali Masarwah 22.06.2018

Unsere Ideen für ETF-Portfolios, die wir Ende 2016 erstmalig aufgesetzt haben, folgen der Erkenntnis, dass in Zeiten tiefer Zinsen auskömmliche Aktienquoten unabdingbar sind. Keine der vier Anregungen weist deshalb eine Aktienquote von unter 60 Prozent auf. Das kann, wie wir weiter unten sehen werden, zur Folge haben, dass in den ersten Jahren des Sparvorgangs Verluste anfallen können. Bei Investment-Phasen von 15, 20 Jahren oder mehr sind Anfangsverluste indes locker zu verschmerzen. In unserem Investmenttrichter zeigen wir regelmäßig, dass die Zeit auch tiefste Performance-Wunden heilt. 

Bond-Quoten liegen bei mindestens 25 Prozent 

Doch Aktienrisiken sind das Eine. Das andere ist, dass Anleger nicht auf Anleihen verzichten sollten, nur weil die Zinsen niedrig sind. Bonds sind hervorragende Diversifizierer von Aktienrisiken. Sie dämpfen die Verluste, die bei Aktien unweigerlich in gewissen Phasen anfallen, spürbar ab. Deshalb weisen die vier Portfolio-Anregungen eine Bond-Quote von nicht unter 25 Prozent auf. Dabei greifen wir vorwiegend auf breit diversifizierte Indizes zurück: auf den Barclays Euro Aggregate für Euro-Bonds und den Barclays Global Aggregate Bond für globale Anleihen. Um die diversifizierende Wirkung von Bonds nicht preiszugeben, setzen wir bewusst keine Hochzins-Papiere ein, die typischerweise mit Aktien positiv korreliert sind. 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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