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Innovationen kompensieren bei Roche Einbußen durch Biosimilar-Konkurrenz

Das Wide Moat Rating resultiert aus der Stärke neuerer Medikamente, der breiten wie tiefen Pipeline und des Engagements des Konzerns für Innovationen. Aktie deutlich unterbewertet.

Karen Andersen 18.09.2019

Wir halten an unserer Fair Value Schätzung von CHF 356 für Roche nach dem Pharma Day am 16. September fest. Unserer Meinung nach unterstreicht Roche seine Fähigkeit, trotz Gegenwind im Bereich Biosimilar weiter zu wachsen. Wir halten die Aktie für unterbewertet, weil der Markt das Potenzial einiger neuerer Produkte unterschätzt, insbesondere des Immunoonkologie-Medikaments Tecentriq und des Blutkrebsmedikaments Venclexta. Roche zeichnet sich aus durch eine gleichermaßen tiefe wie breite Produkt-Pipeline. 

Die Umsatzkurve der HER2-Sparte des Unternehmens wird voraussichtlich relativ flach bleiben, da Herceptin von den Biosimilars überschattet wird. Zugleich werden aber neuere Medikamente wie Perjeta und Kadcyla vermehrt bei Patienten im Frühstadium eingesetzt. 

Der stärkste Gegenwind kommt derzeit von den Biosimilars Avastin und Rituxan. Wir sehen den kombinierten Gegenwind für 2018-23 für diese Geschäfte bei rund CHF 6 Milliarden, verglichen mit dem jüngsten Konsens bei CHF 7 Milliarden und der (zugegebenermaßen konservativen) Annahme von Roche von knapp CHF 10 Milliarden an verlorenen Umsätzen bis 2023. Wir gehen jedoch davon aus, dass neuere Medikamente und Pipeline-Therapien in diesem Zeitraum ein Wachstum von CHF 18 Milliarden bewirken werden. Damit liegen wir vor dem Konsens, der näher an der Marke von CHF 16 Milliarden liegt. 

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