Schwellenländeranleihen: Reifeprozess geht weiter, aber externe Risiken drohen

Die Besitzer von Anleihen der aufstrebenden Länder Lateinamerikas, Osteuropas und Asiens waren in den vergangenen Jahren vom Erfolg verwöhnt. Im laufenden Jahr war das Umfeld schwieriger.

Natalia Wolfstetter 20.07.2007
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Die Krise am amerikanischen Hypothekenmarkt hat den Anleihenmärkten einige Turbulenzen beschert. Die Renditen von US-Staatsanleihen stiegen, wovon auch Schwellenländeranleihen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Sie hielten sich zwar insgesamt wacker, kamen jedoch angesichts zunehmender Risikoscheu der Investoren um Kursverluste nicht herum. Insgesamt liegen Schwellenländeranleihenfonds damit im laufenden Jahr leicht im Minus (Durchschnittswert). Auf Sicht der letzten 5 Jahre steht dagegen immer noch eine Performance von jährlich knapp 8% zu Buche.

Bei den Fundamentaldaten der Schuldnerländer zeichnen sich keine wesentlichen Verschlechterungen ab. Die Emerging Markets sind weiter auf Kurs. Gute Wirtschaftsdaten, getragen durch rege Exportaktivität und hohe Rohstoffpreise, und hohe

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Über den Autor

Natalia Wolfstetter  ist Director Fund Analysis bei Morningstar