Ausländische Fondsanbieter machen bei den Morningstar-Awards das Rennen

Schweizer Anbieter punkten bei einzelnen Fondskategorien/ETFs im Vorwärtsgang.

Wie gesund ist der Fondsstandort Schweiz? Auf den ersten Blick stellt sich die Frage, ob man überhaupt in Patientenkategorien denken sollte. Denn im Gegensatz zum europäischen Fondsmarkt haben Schweizer Anleger 2011 netto mehr in Anlagefonds investiert als Gelder abgezogen. Paneuropäisch gesehen zählen die Schweizer Fondshäuser sogar zu den Gewinnern. Laut Morningstar-Absatzdaten haben große Player wie die UBS, Pictet und – vor allem - die ZKB 2011 Marktanteile in Europa gewonnen. Auch bei ETFs haben die Schweizer – allen voran wiederum die UBS und ZKB – das verwaltetete Vermögen kräftig gesteigert.

Doch unter Oberfläche gärt es. Die Performance vieler Anlagefonds hat enttäuscht. Wer vor zehn Jahren in einen internationalen Aktienfonds investierte, konnte sich zuletzt über eine Null-Performance-Linie noch freuen. Auch 2011 haben Aktienprodukte kräftig Federn lassen müssen. Und wenn man keine Fortune hat, kommt ja bekanntlich auch das Pech dazu: Währungsbedingt haben Schweizer Fonds wegen der Abwertung des Franken noch stärker verloren als die meisten internationalen Aktienmärkte. Optisch gesehen sieht also die Performance vieler Fondsmanager noch schlechter aus, als es der tatsächlichen ihren Leistungen entspricht.

Die Morningstar-Awards in Zürich am gestrigen Mittwochabend waren deshalb ein umso wichtigerer Anlass, um das Bild auf die Langzeit-Outperformer in der Branche zu lenken. Denn unsere Auszeichnungen der besten Fonds und Fondsmanager faktorieren zwar die Marktentwicklungen 2011 durchaus ein. Aber sie setzen die Performance-Frage eben in den längerfristigen Kontext und verorten die Fondsanlage dorthin, wo sie hingehört: In die längerfristig orientierte Vermögensbildung.

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Morningstar Europe Editor  .

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