Goldman Sachs Group dank Restrukturierungen attraktiver

Das US-Bankhaus hat das Investment Management seit der Finanzkrise ausgebaut. Zudem dringt das Unternehmen auf den Markt für digitales Banking und die elektronische Kreditvergabe. Der Bereich ist seit 2013 stark gewachsen.

Michael Wong, CPA 21.12.2015

Die US-Investmentbank Goldman Sachs befindet sich in einem fortlaufenden Veränderungsprozess. Zuletzt konzentrierte man sich vor allem auf das Investment Management. Das Geschäft zeichnet sich durch seine Stabilität und die hohe Eigenkapitalrendite aus. Der Bereich verwaltet derzeit ein Vermögen von mehr als 1 Bio. USD. Die Erlöse des Investment Management sind von rund 11% bis 12% zu Zeiten vor der Finanzkrise auf mittlerweile rund 16% bis 17% angewachsen.

Auch das Bankgeschäft mit Privat- und Firmenkunden hat ist nach Jahren schwankender Entscheidungen zu einer echten Strategie entwickelt. Die Einlagen haben sich von 15 Mrd. USD im Jahr 2007 auf 39 Mrd. USD im Jahr 2009 gesteigert, sanken jedoch 2010 und stagnierten bei 46 Mrd. USD im Jahr 2011. Nun wendet sich Goldman erneut dem Bankgeschäft zu und drängt auf den Markt der elektronischen Kredite. Diese Schritte haben dazu geführt, dass die Kreditforderungen seit Ende 2013 um über 200% auf über 40 Mrd. USD gestiegen sind, ein. Bis zum Jahr 2016 sollten die Einlagen die Marke von 100 Bio. USD erreichen.

Unserer Einschätzung nach sollten sich Vorteile aus der Verbindung von Kreditgeschäft, der Vermögensverwaltung und dem Firmenkundengeschäft ergeben. Im Bereich Digital Banking folgt das US-Geldhaus aber eher einem Trend und wir erkennen keinen Wettbewerbsvorteil. Unter  den neuen Voraussetzungen im Finanzsektor könnte das Unternehmen aber mehr als seine Kapitalkosten verdienen. Allerdings sind auch andere Investmentbanken dabei, ihren Betrieb zu reorganisieren.

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Über den Autor

Michael Wong, CPA  Michael Wong is a stock analyst at Morningstar.

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