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Wie nachhaltig sind ETFs?

ETFs sind längst in der Mitte der Investmentwelt angekommen. Das lässt sich auch daran ablesen, dass es etliche ETFs auf Nachhaltigkeitsindizes gibt. Allerdings sollten Anleger nicht die Bausteinvielfalt erwarten, die sie in anderen Fondskategorien vorfinden. Wir blicken deshalb auch auf die Nachhaltigkeits-Bilanz herkömmlicher ETFs.

Valerio Baselli 18.05.2016

ETFs sind längst in der Mitte der Investment-Welt angekommen. Anleger haben die Wahl zwischen manigfaltigen Asset-Klassen, Länder-, Sektoren-, Regionen- und Style-ETFs. Nachhaltigkeitsprodukte zählen inzwischen auch zum Repertoire der ETF-Branche. Angesichts des Wachstums der ETF-Branche überrascht nicht, dass diese relative neue Thema auch von Indexfondsanbietern aufgegriffen wurde. Auch hier können ETFs ihre Stärke ausspielen: tiefe Kosten und transparente, nachvollziehbare Produktgestaltung. Wir wollen auf einige Wegmarken bei der Entwicklung nachhaltiger Indexinvestments blicken und dann auf neuere Trends bei der Nachhaltigkeitsanalyse von ETFs eingehen. 

Ausgangspunkt Broad Market Indizes 

Nachhaltiges Investieren wird heute oft mit dem Akronym ESG umschrieben, das sich aus den englischen Wörtern Environmental (E), Social (S) und Governance (G) zusammensetzt. Das zeigt, dass es sich hier um eine viel breitere Definition handelt, als viele Investoren dies vielleicht vermuten könnten. Viele dürften beim Stichwort „Nachhaltigkeitsinvestment“ Ökofonds vor Augen haben. Solche Produkte haben allerdings typischerweise einen eher engeren Umweltfokus. ESG ist aber viel mehr als das. Das ist eine gute Nachricht, da breiter gefasste Investments oft einen höheren Diversifikationsgrad aufweisen und somit auch einen breiten Teil der Asset Allocation eines Portfolios ausmachen können. 

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Über den Autor

Valerio Baselli

Valerio Baselli  è Giornalista di Morningstar.

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