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Steigende Hitze an den Bond-Märkten

Nach der Wahl von Donald Trump sind die Bond-Renditen regelrecht explodiert. Doch es gab schon vorher Anzeichen dafür, dass die Ära des „Big Easy“ bei Anleihen zu Ende geht.

Ali Masarwah 21.11.2016

Die Bond-Märkte bzw. die Akteure dort sind in den vergangenen Jahren träge geworden. Gestützt von den Notenbanken befanden sich die Renditen in einem scheinbar ewigen Sinkflug - bis tief in negatives Terrain hinein. Mit höchst angenehmen Folgen für Investoren, die vom inversen Verhältnis zwischen Renditen und Kursen profitierten. Doch die Sorglosigkeit, mit der Anleger stetig die Renditekurve hinuntergeglitten sind, ist vorbei. Der sanfte Gleitflug mündete nach der Wahl Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten in eine regelrechte Achterbahnfahrt ein. Die Renditen zogen unmittelbar nach dem 8. November an und machten so ziemlich alle Kursgewinne in diesem Jahr zunichte. Blicken wir auf die Hintergründe und die Perspektiven. 

Wir erinnern uns, dass die Märkte in den vergangenen Jahren verwöhnt wurden. Angefangen mit den diversen quantitativen Lockerungsprogrammen der US-Notenbank (Fed) vor fast acht Jahren bis hin zur Negativzinspolitik und den Wertpapieraufkäufen der EZB in Verbindung mit der Politik des leichten Geldes der Bank of Japan wurden die Märkte von einer üppigen Liquiditäts-Diät verwöhnt. Der expansive geldpolitische Kurs hatte die Märkte mit einem stetigen Nachschub an neu geschaffenen Mitteln versorgt. Die Investition dieser neuen Mittel trug dazu bei, die Zinsen weltweit auf historische Tiefstände zu senken - in vielen Fällen kam es zu Negativrenditen. Das hat die ohnehin langwährende Bond-Hausse weiter befeuert und auch viele Aktienmärkte auf Allzeithochs getrieben. 

Bewusstseinswandel bei den Notenbanken? 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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