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Was passiert, wenn die Fed die Zins-Zügel strafft?

Bisher sind die für dieses Jahr eingeplanten Zinserhöhungen der US-Notenbank ausgeblieben. Nach wie vor schankt der US-Leitzins zwischen 0,25 und 0,5 Prozent. Das dürfte sich in naher Zukunft ändern. Was das für verschiedene Rentenfonds-Kategorien bedeuten könnte.

Der für dieses Jahr erwartete Zinserhöhungszyklus ist bislang ausgeblieben. Das könnte sich bereits im Dezember ändern. Die neue US-Regierung unter Donald Trump könnte zudem mit ihren Investitionsplänen das Wachstum und die Inflation ankurbeln und damit die Fed zusätzlich unter Druck setzen. Was für Folgen steigende Zinsen für die verschiedenen Bond-Fonds-Kategorien haben könnten. 

US-Staatsanleihen: Abhängig von der Duration der Papiere im Portfolio, werden Fonds in verschiedene Kategorien einsortiert. Diese vereinen Produkte, die Zinssensitivität aufweisen. Hier gilt die Faustregel zu beachten: Fonds, die auf länger laufende Papiere setzen, reagieren auf Zinserhöhungen sensibler als das bei Kurzläuferfonds der Fall ist. Es ist es aber keinesfalls ausgemachte Sache, dass Langläufer bei Zinsanstiegen einbrechen müssen – 2004 bis 2006 profitierten 30-jährige Papiere sogar von der Abflachung der Zinsstrukturkurve. Droht die Fed dagegen hinter der Kurve zurückzufallen, könnte es für Langläufer durchaus turbulent werden - so, wie es zuletzt im Jahr 1994 der fall war.

Unternehmensanleihen (Investment Grade): Bleibt die US-Konjunktur stabil, stehen die Chancen gut, dass sich Fonds mit Kredit-Exposure besser schlagen werden als Fonds, die auf zinssensitive Titel setzen. Eine expansive Konjunktur ist schließlich positiv für Unternehmen, deren Bonds dann von Spread-Einengungen profitieren können.

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