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Rentenfonds tragen Fondsabsatz im Oktober

Bei Bonds mehren sich Anzeichen für einen Trendwechsel. Aktienfonds wurden im Vorfeld der US-Präsidentenwahl überwiegend verkauft. Nachfrage nach Mischfonds indes weiter stabil. Der europäische Morningstar Fondsabsatzbericht für Oktober.

Ali Masarwah 29.11.2016

Im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahl haben Anleger in Europa viel Kontinuität an den Tag gelegt. Im Oktober waren erneut Fonds für Schwellenländer wie auch etliche Rentenfondskategorien auf der Kaufliste von Investoren prominent vertreten. Derweil wurden Aktienfonds auf breiter Front verkauft, Mischfonds sahen vergleichsweise solide Zuflüsse, die Nachfrage nach alternativen Fonds fiel eher bescheiden aus. Wie aus unseren Mittelflussschätzungen für den vergangenen Monat hervorgeht, sammelten unter Langfristfonds Rentenfonds mit 11,6 Milliarden Euro das meiste Geld ein, gefolgt von Mischfonds mit 5,5 Milliarden Euro und alternativen Fonds (1,7 Milliarden Euro). 

Aktienfonds mussten indes Abflüsse in Höhe von 4,3 Milliarden Euro hinnehmen, wobei das Bild im vergangenen Monat erneut zweigeteilt war: Aktiv verwaltete Aktienfonds verloren knapp fünf Milliarden Euro, derweil Aktien-Indexfonds (ex ETFs) 700 Millionen Euro an Zuflüssen verbuchten. Damit gingen aktiv verwalteten Aktienfonds in den ersten zehn Monaten 88 Milliarden Euro netto verloren. Das entspricht einem Minus von 3,8 Prozent des zu Jahresanfang gemessenen Vermögens. Spiegelbildlich sahen Index-Aktienfonds (ex ETFs) in diesem Jahr ein Wachstum von 3,2 Prozent.

Geldmarktfonds verbuchten Zuflüsse in Höhe von 28 Milliarden Euro. Das Gros davon ging in Frankreich domizilierten Produkten zu. 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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