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Waffen-Diskussion in den USA betrifft auch heimische Portfolios

Nach dem jüngsten Massaker an einer Schule im US-Bundesstaat Florida spricht einiges dafür, dass Investoren dazu beitragen können, dass die Hersteller von Handfeuerwaffen unter Druck geraten. Doch vorerst bleiben die Aktien von Waffenherstellern mangels Alternativen in US-Nebenwertefonds vertreten.

Ali Masarwah 06.03.2018

Das Massaker an einer Schule im US-Bundesstaat Florida war nur das letzte in einer traurigen Serie. Mitte Februar hatte ein ehemaliger Schüler in Parkland 17 Menschen erschossen. Zunächst schienen die Geschehnisse nach dieser Tat demselben, fast schon zynisch zu nennenden Drehbuch zu folgen: Mahnwachen, Lippenbekenntnisse der Politik und Beschwichtigungen der Waffen-Fans und Waffen-Lobby. Doch dieses Verbrechen könnte Konsequenzen nach sich ziehen. Das dürfte weniger an den Initiativen der US-Politik liegen, die aus europäischer Perspektive teilweise grotesk anmuten (so wird überlegt, ein Programm zur Bewaffnung von Lehrern zu schaffen!), sondern an Initiativen aus der Gesellschaft -- und auch aus der Welt der Kapitalanlage. 

Wenige Wochen nach der Tat hat BlackRock, der größte Aktieninvestor in der Welt, angekündigt, nach Wegen zu suchen, um die Hersteller von Handfeuerwaffen und deren Vertriebe zu umgehen. Nun muss man wissen, dass das New Yorker Haus in seiner Eigenschaft als größter Indexfondsanbieter weltweit der wichtigste Einzelinvestor in derartigen Firmen ist. BlackRock- und iShares Portfolios halten zwischen zehn und 17 Prozent der Anteile an den drei größten US-Herstellern von Handfeuerwaffen: Sturm Ruger, American Outdoor Products und Vista Outdoor. 

Werden die Hersteller von Handfeuerwaffen künftig von Index-Trackern geächtet?

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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