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Wie man das Karbon-Risiko auf Fondsebene misst

Es ist nicht trivial, die verschiedenen Aspekte von Karbonemissionen auf Portfolioebene konzeptionell zu erfassen und zu messen. Einige Hinweise.

Fernando Luque 21.06.2018

Wenn Sie die Ausführungen im ersten Teil unserer Artikelserie überzeugt haben, dass es wichtig ist, Ihr Portfolio zu dekarbonisieren, besteht der nächste Schritt darin, das CO²-Risiko auf Fondsebene zu ergründen. Das ist leider nicht trivial. 

Theoretisch erscheint die Messung des CO²-Fußabdrucks eines Investmentfonds einfach. Liegen die Werte zur CO²-Emissionen der Unternehmen im Portfolio vor, ließe sich ein schnelles Bild machen, so die naive Annahme. Doch in der Praxis gibt es jedoch keinen Konsens darüber, wie diese Emissionen zu messen sind. Einige Fonds berechnen ihren CO²-Fußabdruck unter Berücksichtigung der Emissionen der einzelnen Unternehmen relativ zum Umsatz der Firma. Andere beziehen die Emissionen auf die Vermögenswerte des Unternehmens. 

Eine weitere Schwierigkeit besteht in der Messung der Gesamtauswirkungen der Emissionen eines Unternehmens. Am offensichtlichsten ist es, die direkten Emissionen aus der Tätigkeit des Unternehmens zu berücksichtigen. Das sind die so genannten Scope 1-Emissionen. Aber wir müssen auch die so genannten Scope 2-Emissionen im Blick behalten, also die Emissionen, die indirekt verursacht werden (z.B. durch den Energieverbrauch). Schließlich gibt es eine dritte Emissionsstufe, Scope 3, welche die Emissionen der von Unternehmen hergestellten oder angebotenen Produkte und Dienstleistungen umfasst - bei Automobilherstellern entfallen beispielsweise 80 Prozent der Emissionen auf die Scope 3-Ebene, also auf die Fahrzeuge, die sie produzieren. 

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Über den Autor

Fernando Luque

Fernando Luque  es el Senior Financial Editor de www.morningstar.es

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