Chinesische A-Shares sind für Schwellenländerfonds nur ein Randphänomen

Wir haben nachgeschaut, welche Schwellenländerfonds auf chinesische A-Aktien setzen. Für die meisten ist dieses erhitzte Segment ein Randphänomen -- doch es gibt prominente Ausnahmen.

Ali Masarwah 24.07.2015

Bis Mitte Mai war die Welt nicht nur für viele chinesische Privatanleger in Ordnung. Das A-Aktiensegment der auf dem chinesischen Festland notierten Unternehmen eilte von Kurshoch zu Kurshoch. Doch dann kam die massive Korrektur, die Aktien, die an den chinesischen Festlandsbörsen in Shenzhen und Shanghai notiert sind, brachen bis zu 30 Prozent ein -- innerhalb weniger Wochen. Das hat naturgemäß die Preise der Fonds für China-A-Aktien belastet, die inzwischen derart zahlreich sind, dass wir eine Kategorie für diese Fonds geschaffen haben.

Auch Schwellenländerfonds haben in den vergangenen Wochen geschwächelt. Das bringt uns zur Frage, wie es regional anlegende Asien-Aktienfonds und global investierende Schwellenländeraktienfonds es mit A-Aktien halten. Für diese Schwellenländer-Fonds sind A-Shares nicht das natürliche Habitat. Globale Benchmarks von MSCI oder FTSE lassen das A-Aktiensegment derzeit außen vor; vor allem, weil dieser Markt nach wie vor nicht den Anforderungen der Indexanbieter entspricht. 

Wir haben unsere Datenbank Morningstar Direct angeschmissen und nachgesehen, in welchem Maße A-Aktien dort gewichtet sind, wo sie nicht zwangsläufig angefunden werden müssten. Danach haben wir die Manager der Fonds mit den höchsten A-Aktien Gewichtungen befragt, wie sie es nach dem Crash mit diesem Segment halten, in dem vor allem Privatanleger aus China investieren und in dem -- zumindest bis Juni dieses Jahres -- eine Art Bonanza-Stimmung herrschte. 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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