Dividendenkürzung bei Deutsche Telekom "nicht irrational"

No Moat Rating bleibt unverändert. Angsichts hoher Unsicherheit ist die Aktie mit einem Drei-Sterne-Rating benotet. 

Die Deutsche Telekom hat über die Ergebnisse des dritten Quartals berichtet, die den Konsens-Schätzungen von Capital IQ entsprechen. Im Quartal wuchs der Umsatz mit 20 Mrd. EUR um 4,8% bzw. 1,7% organisch gegenüber dem Vorjahr. Das bereinigte EBITDA nach Leasingverträgen von fast 6,5 Milliarden Euro stieg im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent oder organisch um 3,0 Prozent, wobei alle operativen Segmente dazu beitrugen. 

Obwohl das Unternehmen seine Prognose für das bereinigte EBITDA für das Gesamtjahr leicht angehoben hat, wurde eine Dividendenkürzung von 0,7 EUR pro Aktie im Jahr 2018 auf 0,6 EUR pro Aktie im Jahr 2019 angekündigt, was auf den Anstieg der Investitionen zurückgeht. In den USA setzt sich die gute Performance des Unternehmens mit einem Plus von 3,6% beim Umsatz und einem Anstieg von 3,1% beim bereinigtem EBITDA gegenüber dem Vorjahr (in lokaler Währung) fort, was auf den Anstieg der Kundenzahlen bei gleichbleibendem Durchschnittsumsatz pro Kunde zurückzuführen ist. 

In Deutschland war das Wachstum schwächer, was zum Teil auf regulatorische Effekte zurückzuführen ist. In den europäischen Märkten gab es beim Umsatz (ex Deutschland) ein Plus von 1%, mit fast 290.000 zusätzlichen neuen Mobilfunk-Vertragskunden. Die unpopuläre Entscheidung, die Dividende für 2019 zu kürzen, wurde durch die Erhöhung der Gebühren für den Erwerb von 5G-Spektrum in Deutschland und die Finanzierung der Fusion von T-Mobile-Sprint in den USA gerechtfertigt. Die Transaktion steht derzeit nur noch unter dem Vorbehalt der staatlichen Genehmigung, da die US-Kommunikationsbehörde die Fusion im Oktober dieses Jahres genehmigt hat. 

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