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Fanal für die Immobilienfondsbranche? Axa wickelt Immo-Select ab

Liquidität des geschlossenen Fonds wurde nicht hinreichend gesteigert.

Ali Masarwah 20.10.2011

Der Schritt kam nicht unerwartet, könnte aber der ohnehin unter schlechten Nachrichten leidenden Branche der offenen Immobilienfondsanbieter einen weiteren Schlag versetzen. Am 19. Oktober kam die – längst überfällige – Ankündigung von Axa Investment Managers, den Fonds Axa Immo-Select aufzulösen. Der 2,4 Milliarden Euro große Fonds wird zum Oktober 2014 abgewickelt, die Erlöse aus den nun anstehenden Verkäufen werden halbjährlich an die Anleger ausgeschüttet.

Man habe „trotz intensiver Anstrengungen während den letzten beiden Jahre“ nicht die erforderliche Liquidität schaffen können, teilte Axa mit. Die Liquiditätsquote liegt derzeit laut Anbieter bei rund zehn Prozent und somit deutlich unter dem selbst gesteckten Ziel von mindestens 30 Prozent. „Ein Festhalten an einer Wiederöffnung gegen das Votum eines Großteils der Anleger und gegen die Marktsituation verbietet sich von selbst, auch wenn wir den erklärten Willen zur Wiederöffnung hatten“, ließ sich Achim Gräfen, Geschäftsführer von Axa Investment Managers Deutschland, zitieren.

Der letztmögliche Termin für die Wiedereröffnung des bereits zum zweiten Mal nach der Eskalation der Liquiditätssituation bei den Immoblienfonds war der 16. November 2011. Dass die Schließung des Fonds erst jetzt verkündet wurde, weniger als ein Monat vor dem Ultimo, fügt sich in die bisherige sehr zurückhaltende Informationspolitik der Axa-Tochter ein. Nun wird vielerorts befürchtet, dass sich die Stimmung der Anleger verschlechtern und somit die Prognose für die anderen offenen Immobilienfonds, die im Zuge der Liquiditätskrise dieser Produktgattung schließen mussten, verschlechtert.

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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