Bei Aktienfonds für alle Fälle ETFs

Die Güte eines Indexfonds wird in aller Regel daran festgemacht, wie gut er seinen Index abbildet. Aber wie sieht es gegenüber aktiv verwalteten Fonds aus? Wir haben mit einem kleinen Experiment die Aktiv-Passiv-Debatte aufgewärmt - und dabei Erstaunliches festgestellt.  

Ali Masarwah 04.06.2014

Die Konkurrenz in der Indexfondsbranche wird schärfer. Die Gebühren der ohnehin günstigen Produkte kommen immer weiter unter Druck, und die Anbieter von ETFs überbieten sich geradezu, den Nachweis zu erbringen, warum gerade ihre Produkte die Marktindizes am effizientesten replizieren. Darum geht es auch für Anleger. ETF-Renditen sollten so nah wie möglich an der Performance der zugrundeliegenden Indizes liegen. „Index-Performance minus Kosten“, lautet das grundlegende Versprechen der Indexfondsbranche (über die Verästelungen der Debatte, wie etwa die Frage, ob ETFs durch Wertpapierleihe und Steueroptimierung eine Outperformance liefern sollten, lassen wir hier außen vor). 

Aktiv versus Passiv revisited

Das alles ist gut und richtig, und Investoren sollten die Tracking-Qualitäten ihres ETFs laufend prüfen. Allerdings lohnt es sich auch, gelegentlich einen Blick über den ETF-Tellerrand zu wagen. Wie schlagen sich ETFs eigentlich gegenüber der aktiven Konkurrenz? Auch wenn die Aktiv-Passiv-Debatte latent in vielen Diskussionen über aktives Management mitschwingt, mangelt es doch in der Praxis an regelmäßigen Untersuchungen, ob, wo, und in welchem Ausmass ETFs Vorteile gegenüber aktiven Fonds haben. Wir wollen diese Debatte gerne etwas aufwärmen. Lassen sich mit Blick auf "Aktiv versus Passiv" bestimmte Muster in bestimmten Anlagesegmenten und über bestimmte Zeiträume ausmachen? Gibt es gar Bereiche, in denen ETFs systematisch Vorteile oder Nachteile gegenüber aktiv verwalteten Fonds haben? 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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