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Leser-Favoriten schlagen sich überwiegend wacker im zweiten Quartal

Produktklarheit kann auch unangenehme Wahrheiten zutage fördern, die aber nun einmal zum A und O der Anlage in Risikopapiere gehören. Übersicht über die am meisten angeklickten Fondsportraits zwischen April und Juni auf morningstar.de.

Ali Masarwah 04.07.2016

Der Juni endete mit einem Paukenschlag in Gestalt des Brexit-Referendums, dessen Ergebnis kaum jemand erwartet hatte. Entsprechend dürften viele Anleger von der Ausstiegsentscheidung der Briten auf dem falschen Fuß erwischt worden sein. Doch die schnelle Erholung der Kurse und das Zusammenlaufen der Spreads auf der Bond-Seite innert weniger Tage dürfte für viele ebenfalls überraschend gekommen sein. „Einmal Crash und zurück“ war das Motto der sieben Tage zwischen dem 23. und 30. Juni, an deren Ende viele Aktienbarometer einen Großteil ihrer Verluste wieder wettgemacht hatten. Der britische Leitindex FTSE 100 notierte per Ende Juni (in Sterling) sogar über dem Prä-Referendum-Niveau! 

Im Juni galt das Motto: "Einmal Crash und zurück"

Was sagen uns diese kurzfristigen Turbulenzen? Sie sollten uns nicht zum Schluss verleiten, Performance-Rennlisten über immer kürzere Zeiträume aufzustellen nur, weil wir die technischen Möglichkeiten besitzen, dies zu tun. Rennlisten, die eine Ein-Jahresperiode umfassen, sind bereits an sich ein Muster ohne viel Mehrwert, und entsprechend sind noch kürzere Ranking-Zeiträume für sich genommen regelrechter Unfug. Das Ergebnis einer Fondsanalyse von kurzen Zeiträumen abhängig zu machen kann sogar kontraproduktiv sein. Am Ende feiert man vielleicht einen Fonds, weil er so defensiv aufgestellt war, dass er an zwei Crash-Tagen nichts verlor und ignoriert dafür die Tatsache, dass sich der Fondspreis in einer nachfolgenden Hausse nicht bewegt hat? 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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