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Neue Rating-Methodologie: Überlegungen zum Agio im Jahr 2017

Uns erreichen irritierte Rückmeldungen von Anlegern zur neuen Kalkulation unserer Sterne-Ratings. Wir nehmen die Kritik zur Kenntnis, weisen aber darauf hin, dass Ausgabeaufschläge im Jahr 2017 ein Anachronismus sind. Nachverhandeln am Bankschalter sollte für Anleger Pflicht sein. Im eigenen Interesse.

Ali Masarwah 20.02.2017

Uns haben in der vergangenen Woche einige irritierte Rückmeldungen von Anlegern erreicht. Es betrifft die Änderung in der Methodologie bei der Kalkulation des Sterne-Ratings. Seit Ende letzten Jahres beziehen wir nicht länger den Ausgabeaufschlag eines Fonds in die Kalkulation unseres quantitativen Ratings mit ein. Das hatten wir bereits im vergangenen Jahr kommuniziert, und auch einzelne Medien habe darüber berichtet. In der Breite der Anlegerschaft ist das allerdings offenbar nicht angekommen (und meine persönliche Erfahrung zeigt immer wieder, dass das Morningstar Sterne Rating tatsächlich längst in der Breite der Anlegerschaft angekommen ist!). Die Veränderungen in unserer Rating-Analyse, die wir in der vergangenen Woche veröffentlicht haben, hat offenbar etlichen Anlegern die Augen über die Folgen der Methdodologie-Änderung geöffnet. 

Kurz gefasst: Fonds, die einen Ausgabeaufschlag gemäß Fondsprospekt aufweisen, haben durch die Änderung Vorteile gegenüber Fonds erhalten, die keinen Ausgabeaufschlag erheben. Das betrifft vor allem aktiv verwaltete Fonds, die von der Rating-Veränderung profitiert haben, und Indexfonds, die in aller Regel keinen Ausgabeaufschlag erheben und daher keinen Vorteil vom Wegfall der Agios bei der Rating-Berechnung genießen. Und des einen Freud ist bekanntlich des anderen Leid, da ja beide Fonds-Typen in identischen Fonds-Kategorien stecken. (lesen Sie hier mehr zu den Rating-Veränderungen; hier finden Sie die neue Rating-Methodologie). 

Bei der Rating-Kalkulation stehen globale Trends im Vordergrund 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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