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Warum Nachhaltigkeits-Aktien in Europa outperformt haben

Die Legende, wonach Nachhaltigkeitsstrategien Performance-Nachteile bringen, ist nicht totzukriegen. Daher blicken wir nicht nur auf die Performance unseres ESG-Europa-Aktienindex, sondern auch warum er sein konventionelles Pendant übertroffen hat.

Dan Lefkovitz 15.01.2018

Die Legende besagt, dass die Integration von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien in ihre Anlagestrategie Renditeopfer erfordern. Das stellt stellt offenbar ein wichtiges Haupthindernis für die Akzeptanz nachhaltiger Anlagen dar, obwohl viele Studien dafür sprechen, dass es keine systematischen Nachteile gibt. Wir haben darüber hinaus erläutert, dass Anleger oft das Pferd von der falschen Seite aufsatteln. Sie sollten weniger die Frage stellen, ob ESG-Investments per se eine bessere Performance erzielen, sondern ob Unternehmen, die sich nachhaltig verhalten, Eigenschaften aufweisen, die Anleger gerne mögen und die sich aller Voraussicht nach langfristig vorteilhaft für die Performance auswirken können. Diesen nicht nur semantischen Unterschied finden Sie hier erläutert.

Ausgehend von diesen Überlegungen wollen wir unseren Nachhaltigkeits-Index für Europa-Aktien, den Morningstar Europe Sustainability Index, mit dem konventionellen Index, dem er zugrunde liegt, dem Morningstar Europe Large-Mid Cap Index, abgleichen.

Zur Erläuterung: Die Morningstar Sustainability Indizes enthalten die am besten bewerteten börsennotierten Unternehmen verschiedener Regionen nach Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien. Wir beziehen die ESG-Analyse von Sustainalytics, einem spezialisierten ESG-Analysehaus, das die nachhaltigsten Unternehmen auf Branchen-Ebene und im globalen Vergleich ermittelt. Es handelt sich also Best-in-Class-Indizes. Die Barometer wurden 2016 auf der Grundlage der ESG-Bewertungen von Sustainalytics erstellt, reichen im Backtest aber bis 2009 zurück.

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Über den Autor

Dan Lefkovitz  Dan Lefkovitz is Content Strategist, Indexes Product Management. 

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