Ein Plädoyer für (und gegen) Bitcoin als digitales Gold

Trotz einiger oberflächlicher Gemeinsamkeiten sind die beiden Assets grundlegend verschieden.

Amy C. Arnott 27.10.2021
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BitcoinGold

Bitcoin, die älteste und größte auf dem Marktwert basierende Kryptowährung wird oft digitales Gold genannt. Oberflächlich betrachtet haben die beiden Assets einige Dinge gemeinsam. Beide können zur Wertaufbewahrung außerhalb des traditionellen Regierungs- und Währungssystems verwendet werden. Beide sind nur begrenzt verfügbar – Gold auf Grund seines begrenzten physischen Vorkommens, der Bitcoin wegen der eingebauten Höchstzahl von 21 Millionen Coins: ein wertvoller möglicher Inflationsschutz. Beide sind nur niedrig mit traditionellen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen korreliert. Und beide haben leidenschaftliche Anhänger, deren Enthusiasmus manchmal an Fanatismus grenzt.

Trotz dieser Ähnlichkeiten sollten Bitcoin und Gold nicht gleichgesetzt werden. In diesem Artikel werde ich erklären, warum Gold der bessere sichere Hafen ist und Portfolios stärker diversifiziert, Bitcoin auf Grund seiner wachsenden Bedeutung im globalen Zahlungsverkehr und für die Abwicklung von Transaktionen aber dennoch viel Potenzial hat.

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Über den Autor

Amy C. Arnott  Amy C. Arnott, CFA, is director of securities analysis for Morningstar.