Kommentar zu Kapitalflüssen: Europa (September 2021)

Trotz Marktrückgang und Inflationsdruck bleibt das Sentiment der Investoren im September positiv.

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Im September haben die Investorinnen und Investoren EUR 57,6 Milliarden in langfristigen, in Europa beheimateten Fonds angelegt. Das ist mehr als ordentlich, aber immer noch EUR 4 Milliarden weniger als im Vormonat und fast EUR 14 Milliarden weniger als im Juli. Grund war die etwas schwächere Nachfrage nach Aktien- und Mischfonds sowie Abflüsse aus Rohstoffprodukten.

In einem Monat, der unter einem negativen Trend an den internationalen Aktienmärkten litt (der Morningstar Global Markets Index NR verlor im September 2,2%), nahm der Aktienbereich EUR 18,9 Milliarden auf. Gemessen an den Kapitalflüssen war das der schlechteste Monat seit Juli 2020. Insbesondere Large Caps aus der Eurozone und chinesische Aktienfonds waren sehr unbeliebt in diesem Monat.

Rentenfonds flossen EUR 26,5 Milliarden zu (EUR 2,8 Milliarden mehr als im August), was vor allem an den robusten Zuflüssen in risikoreichere Segmente des Anleiheuniversums lag. Nutznießer in der Hauptkategorie waren insbesondere auf Euro lautende Fonds für Unternehmensanleihen und diversifizierte Anleihefonds in US-Dollar.

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Über den Autor

Valerio Baselli

Valerio Baselli  è Giornalista di Morningstar.