Aktien spiegeln nicht die Wirtschaft wider

Das klassische Argument für eine Anlage in den Schwellenmärkten ist, dass diese mehr Wachstumspotenzial besitzen als die entwickelten Märkte. Dies ist irreführend, sowohl im Hinblick auf die Emerging Markets als auch bezüglich der etablierten Länder.

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Aktien spiegeln nicht die Wirtschaft wider Das klassische Argument für eine Anlage in den Schwellenmärkten ist, dass diese mehr Wachstumspotenzial besitzen als die entwickelten Märkte. Dies ist irreführend, sowohl im Hinblick auf die Emerging Markets als auch bezüglich der etablierten Länder. Mark Mobius, ein führender Schwellenmarkt-Fondsmanager und eloquenter Vertreter der konventionellen Methodik, verwendete dieses Argument unlängst bei einem Pressegespräch. So führte er beispielhaft an, dass das erwartete durchschnittliche Wirtschaftswachstum in China von 1991-2003 etwa 7,7 Prozent jährlich betragen dürfte. Angesichts einer Bevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen könnte dies zweifellos einen großen Einfluss auf die Weltwirtschaft haben. Es hat auch bereits die Lebensumstände zahlrei

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Über den Autor

Morningstar.co.uk Editors  analyse and report on shares, funds, market developments and good investing practice for individual investors and their advisers in the UK.