Der Fall SEB ImmoInvest: Was tun, Berater?

Ein Gastkommentar von Caroline Herkströter und Martin Krause von der Kanzlei Norton Rose LLP, Frankfurt.

Die SEB Asset Management hat sich entschieden, ihr 6,3 Milliarden-Euro schweres Flaggschiff, den SEB ImmoInvest, am 7. Mai wieder zu öffnen. Nachdem der in Immobilien investierte Fonds bislang für knapp 2 Jahre geschlossen war, stehen Anleger - und damit auch ihre Anlageberater - vor der Frage, wie sie sich in den wenigen verbleibenden Tagen bis zur Wiedereröffnung verhalten sollen: Anteile zurückzugeben, halten oder möglicherweise sogar zusätzlich in den Fonds investieren? (lesen Sie die Checkliste zum SEB ImmoInvest hier)

 

Da Anleger mit den anstehenden Entscheidungen häufig überfordert sind, müssen sich Anlageberater auf die jetzt anstehenden Kundengespräche gut vorbereiten. Welche Maßgaben ein Anlageberater aus rechtlicher Sicht bei der Beratung seiner Kunden zu beachten hat, stellen Caroline Herkströter und Martin Krause von der Kanzlei Norton Rose LLP, Frankfurt, in folgendem Gastbeitrag vor.

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