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Warum Anleger gelassen auf Crash-Prophezeiungen reagieren sollten

Überlegungen zur jüngsten Warnung des renommierten Buchautors Burton Malkiel und warum Mainstream-Meinungen zwar nicht abschrecken sollten, aber dennoch hinterfragt gehören.

John Rekenthaler 05.09.2014

Es entspricht den heutigen Usancen, dass Experten, gerne auch als „Gurus“ bezeichnet, in den Medien spektakuläre Hinweise über den Zustand der Kapitalmärkte von sich geben. Vor allem Schwarzseher haben in Zeiten der Höhenflüge am Aktienmarkt Hochkonjunktur. Ende August machte ein bis dahin Unverdächtiger mit einer spektakulär klingenden Warnung auf sich aufmerksam.

Am 28. August fand sich im Wall Street Journal ein Artikel des renommierten Wissenschaftlers und Buchautors Burton Malkiel mit der Überschrift „Aktienkurse kurz vor dem Einsturz?“ (Der Artikel befindet sich hinter einer Bezahlschranke). Das klingt spektakulär aus der Feder des Verfassers  des Klassikers „ A Random Walk Down Wall Street“, in dem überzeugend die These ausgebreitet wird, dass die Richtung der Aktienkurse nicht vorhersehbar sei. Hatte Malkiel, ein geistiger Urvater der Effizienzmarkthypothese, jüngst doch eine Eingebung? Ist ihm plötzlich eingefallen, dass er „Der Auserwählte“ ist, der doch in die Zukunft blicken kann? Nach der Lektüre war ich in einer Hinsicht beruhigt: Natürlich nicht! Darum ging es Malkiel nicht. Sein Artikel dreht sich vielmehr um die Fragen, die Anleger typischerweise umtreiben. Diese wollen wir uns etwas näher ansehen.

Ganzheitlich Betrachtet...

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Über den Autor

John Rekenthaler  is vice president of research for Morningstar.

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