Smarte Fragen zu Strategic Beta

Spiegelt die Beliebtheit von Strategic-Beta-ETFs die kollektive Intelligenz der smarten Anleger oder den üblichen Massenwahn der Herde wider? Warum Investoren niemals ein Finanzprodukt mit Vorschusslorbeeren bedenken sollten.

Paul D. Kaplan 10.06.2016
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Ungeachtet der Popularität von Strategic-Beta-ETFs (oder vielleicht gerade deswegen) ließ sich Vanguard-Gründer John Bogle wie folgt zitieren: „Smart Beta ist Unsinn – es gibt kein smartes Beta. Es ist ein dämlicher Begriff. Um es mit Shakespeares Worten zu sagen: Es ist ein Märchen, erzählt von einem Narren, voller Klang und Wut – und es bedeutet nichts.“ (Segal 2015) 

Auch wenn diese ätzende Kritik übertrieben sein mag, steckt in ihr eine wichtige Botschaft: Man sollte niemals neue Finanzprodukte mit Vorschusslorbeeren versehen.  Vor allem bei so genannten Smart-Beta-ETFs, die wir als Strategic Beta bezeichnen, müssen Anleger folgende Fragen sorgsam erwägen: 

1)    Akzeptieren Sie die Prämissen einer bestimmten Strategie? 

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Über den Autor

Paul D. Kaplan  Paul D. Kaplan, Ph.D., CFA, is director of research with Morningstar Canada.