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Warum der US-Bond-Markt keinen Free Lunch bringt

Anleger, die auf die vermeintlich attraktiven Bond-Renditen in den USA schielen, müssen die Erträge mit den Risiken und den potenziellen Kosten in Einklang bringen.   

Ali Masarwah 07.11.2018

Für Renten-Investoren klingt die Aussicht auf Rendite aus den USA höchst verlockend: In Zeiten, in denen die Notenbanken in der Eurozone und der Schweiz die Anleiherenditen weithin auf unter null gedrückt haben, locken Anleihesegmente, von deren Renditen Investoren in der Eurozone und im Schweizer Frankenland heute nur träumen können. Schwellenländer-Bonds, Corporate Bonds und US-Staatsanleihen locken mit hohen Renditen. 

Was läge da näher für Anleihe-Investoren, als aus den vollen zu schöpfen und ihre Bundesanleihe-lastigen Portfolios mit globalen Bond-Investments zu diversifizieren? Zumeist wird empfohlen, das Währungsrisiko zu beachten. Was bei Aktien-Investments langfristig als tragbares Risiko gilt, wird bei Bonds gemeinhin als nicht empfehlenswert bezeichnet. Wer die Währungsflanke „offen“ lässt, läuft Gefahr, dass die Performance seines Renten-Investments von der hohen Volatilität der Währungsbewegungen überlagert wird. 

Um die Performance der zugrunde liegenden Märkte ohne Störgeräusche von der Währungsfront vereinnahmen zu können, erscheint deshalb die Absicherung des Fremdwährungsrisikos bei Renten-Investments naheliegend. Allseits werden währungsgehedgte Tranchen als die Lösung des Währungsproblems gepriesen. Auch die Stiftung Warentest bezeichnet in einer Analyse die „Währungsabsicherung bei Rentenfonds für Sparer, die …. ihre Risiken minimieren wollen, (als) geradezu ein Muss“. 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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