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Die Angst der Profis als treibende Kraft im Crash

Börsen-Korrekturen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Eine Übersicht.

John Rekenthaler 11.12.2018

Es gibt verschiedene Gründe für eine Korrektur. Gehen wir sie einmal gemeinsam durch.

Ökonomische Gründe. Erwartete ökonomische Rückschläge sind total in Ordnung, weil sie Aktienkurse nicht wirklich belasten. Wenn die Inflation etwa erwartungsgemäß steigt oder die Unternehmensgewinne sinken, gibt es selten einen regelrechten Ausverkauf. Das Problem sind die Überraschungen. Ein Beispiel ist der Absturz der Börse 1973 und 1974, als die Anleger zweimal überrascht wurden. Die Ölkrise löste nicht nur eine unvorhergesehene Inflation aus, sondern - im Gegensatz zur Vorhersage der Phillips-Kurve - ging die Arbeitslosigkeit bei steigenden Preisen nicht zurück. In diesen zwei Jahren lag die Gesamtrendite des S&P 500 (inflationsbereinigt) bei minus 47 Prozent. 

Spekulative Gründe. Aktienkurse steigen und steigen und sind irgendwann zu teuer. Diese Bedingung ist ganz anders als die erste, denn an den Aktienkursen gibt es nichts Unerwartetes. Sie sind vollständig bekannt. Aus verschiedenen Gründen bewegen sich die Aktien jedoch manchmal eilig nach Norden - nur um irgendwann ebenso schnell den Rückzug anzutreten. Veränderte wirtschaftliche Bedingungen können die Bewegung teilweise erklären, aber nicht vollständig. 

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Über den Autor

John Rekenthaler  is vice president of research for Morningstar.

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