Die wichtigsten Fondsgebühren kurz erklärt

Anleger haben selten die gesamten Kosten einer Fonds-Anlage im Blick. Dabei sind sie entscheidend dafür, wieviel der Erträge letztendlich bei ihnen ankommt. Wir verschaffen einen Überblick über die verschiedenen Kostenkennziffern - und was sich dahinter verbirgt.

Barbara Claus 14.02.2019

Für Fondsanleger ist es ratsam, sich mit den einzelnen Gebührenbestandteilen vertraut zu machen und diese für verschiedene Fonds zu vergleichen, denn höhere Kosten bei einem Fonds bedeuten, dass von vorneherein mehr Performance erwirtschaftet werden muss, um diese zu decken. Im Gegenzug dazu wirken sich unterdurchschnittliche Gebühren direkt positiv auf die Wertentwicklung aus. Morningstar hat diesen Sachverhalt in der Vergangenheit untersucht und nachgewiesen, dass die günstigen Fonds im Durchschnitt tatsächlich besser als ihre teuren Pendants abgeschnitten haben. (Weitere Informationen finden Sie hier).

Auf Fondsanlegerebene fallen verschiedene direkte und indirekte Kosten an, was einen Vergleich der einzelnen Produkte untereinander schwer macht. Um dem zu begegnen, wurden aggregierte Kennzahlen wie die die Total Expense Ratio (TER) oder Ongoing Charges (laufende Kosten) etabliert, die einerseits einen einheitlichen Ausweis der Kosten sicherstellen und andererseits Vergleichbarkeit gewährleisten sollen. Leider ist dies nur teilweise geglückt, da jeder Kostenbegriff etwas anderes beinhaltet. Damit ist eben keine Vergleichbarkeit gesichert. Darüber hinaus sind viele Kosten, die für Anleger anfallen, gar nicht erst in den Kennzahlen enthalten. Daher haben wir jüngst die neue Kostenkennzahl Representative Cost eingeführt. Doch bis sich diese Art der Gesamtkosten-Rechnung durchgesetzt hat, müssen Anleger die zahlreichen anderen Kostenkennziffern im Blick behalten.

TER: Total Expense Ratio

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Über den Autor

Barbara Claus

Barbara Claus  war von 2012 bis 2019 Fondsanalystin bei Morningstar.

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