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Fondsgebühren: Bei Union Investment gibt es doppelten Nachtisch

Unsere Studie zu Fondskosten weltweit hat für Mischfonds deutscher Provenienz besonders hohe Gebühren zutage gefördert. Wir haben uns auf Ursachensuche begeben.  

Ali Masarwah 01.10.2019

Unsere Studie zu weltweiten Fondskosten (GIE, steht für Global Investor Experience Study) hat ergeben, dass in Deutschland aufgelegte Mischfonds besonders teuer sind. Außer in Kanada sind Mischfonds in keinem der 26 untersuchten Märkte so teuer wie hierzulande. Das hat uns hellhörig gemacht, und wir haben uns auf Ursachensuche begeben. Warum sind Mischfonds deutscher Provenienz besonders teuer? Die Frage ist deshalb relevant, weil diese Produkte typischerweise für Anleger in Deutschland aufgelegt wurden und Mischfonds so etwas wie die Vermögensverwaltung des Kleinanlegers sind – mit einem Fonds decken Privatanleger alle relevanten Anlageklassen ab. Bei Mischfonds handelt es sich also oft um den „Silver Bullet“; es gibt nur diesen einen Fonds im Anlegerdepot; der eine Schuss muss sitzen! 

Zunächst ein paar Informationen über unsere Vorgehensweise. Wir sind in unserer heutigen Untersuchung etwas anders vorgegangen als in der GIE Studie. Zum einen haben wir die aktuellsten Daten per Ende August verwendet. Darüber hinaus haben wir auch die Handelskosten miteinbezogen, die in unserer globalen Studie außen vor gelassen wurden. Wir haben nur Fonds mit einer Mindestanlagesumme bis zu 35.000 Euro berücksichtigt (statt 100.000 Euro), um semi-institutionelle Tranchen auszuschließen. Schlussendlich haben wir offenkundig institutionelle Fonds aussortiert, die nicht als solche gekennzeichnet sind, die aber den Begriff „institutionell“ im Namen tragen (und entsprechend tiefe Kosten aufweisen). 

Die Deka schweigt sich über Fondskosten aus 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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