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Die Top-Artikel des dritten Quartals auf morningstar.de

Wir haben nachgesehen, welche Analysen unsere Leser zwischen Juli und September am häufigsten angeklickt haben. Eine Übersicht über die „Klick-Könige“ des dritten Quartals auf morningstar.de.

Ali Masarwah 29.10.2019

 

Online-Publikationen sind in vielerlei Hinsicht eine praktische Sache. Unter anderem deshalb, weil man recht schnell merkt, welches Thema ankommt und welches nicht. Dank moderner Tracking-Tools kann der Autor sehen, wie oft ein Artikel (nicht: von wem!) gelesen wurde. Oft passiert es, dass Analysen, die viel Mühe machen, kaum beachtet werden; andere Artikel, die sogar eher „nebenher“ entstanden sind, lösen fast schon beängstigende Klick-Kaskaden aus.

Wir nehmen gerne regelmäßig die Gelegenheit wahr, unser Artikel-Ranking auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, zur Verfügung zu stellen. Heute lassen wir das dritte Quartal 2019 Revue passieren. Dabei arbeiten uns von oben nach unten, von Rang zehn zum beliebtesten Artikel vor. Hinter jeder Überschrift befindet sich ein Hyperlink, der Sie zum betreffenden Artikel führt, sodass Sie bei Bedarf stöbern können. Vielleicht haben Sie ja den einen oder anderen Artikel verpasst und können Versäumtes nachholen?

Für den Fall, dass Ihr Lieblingsartikel noch nicht geschrieben wurde: Wir freuen uns über Ihre Anregungen und greifen Themen, über die wir schreiben sollten, nach Möglichkeit auf. Schicken Sie mir eine Mail an ali.masarwah@morningstar.com, oder geben Sie mir Feedback via Twitter: @alimasarwah oder @MorningstarDeu1.

Doch kommen wir nun zu unserem Artikel-Ranking:

10. Ist der liebe Gott eine Zinsstrukturkurve? Die Aufregung an den Märkten erreichte im Sommer ein bedenkliches Niveau: Die Renditen zehnjähriger Anleihen in den USA fielen unter das Niveau der Renditen zweijähriger Papiere. Was bedeutet das für Investoren? Einige Überlegungen zu einem viel beachteten Indikator.

9. Zwischen Crash-Prophezeiungen und Weiter so: Spätsommer-Szenarien für die MärkteWie gefährlich ist die Situation an den Märkten heute? Der Brexit, Handelskonflikte und ein Abflauen des Wirtschaftswachstums sprechen für die Reduzierung der Aktien-Risiken im Portfolio. Einspruch, Euer Ehren!

8. Morningstar Sustainability Rating rückt ESG-Risiken in den VordergrundUmstellung unserer Nachhaltigkeits-Ratings per 31. Oktober berücksichtigt die Investment-Praxis von Anlegern stärker als bisher und hebt die absoluten Risiken hervor. Neues ESG Risk Rating von Sustainalytics wird nunmehr auch auf Fondsebene umgesetzt.

7. Können Aktien-ETFs konservative Investments sein? Das Ranking der beliebtesten ETFs auf morningstar.de im zweiten Quartal lässt darauf schließen, dass viele Investoren defensiver ausgerichtet sind, als es die Beliebtheit von Aktien-ETF-auf den ersten Blick vermuten lassen könnte.

6. Die heimlichen Stars der Mischfonds-Manege: gemischte ETFs. Wir haben in den vergangenen Wochen festgestellt, dass bei aktiv verwalteten Mischfonds einiges im Argen ist. Dem gegenüber verhält es sich bei ETF-Mischfonds erfrischend positiv. Sie zeigen, dass erfolgreiches Investieren sehr einfach ist, wenn man auf bewährte Heuristiken setzt.

5. Auch aktiv verwaltete Mischfonds können performen. Wir haben vor einigen Wochen Mischfonds eine schwache Bilanz attestiert. Mithilfe unserer Morningstar Quantitative Ratings haben wir einige aktiv verwaltete Mischfonds identifiziert, die sich positiv aus der schwachen Masse der Mischfonds abheben. Eine auffällige Gemeinsamkeit haben wir bei diesen Fonds ausgemacht.

4. Gerade bei ETFs geht es immer noch billiger. Anleger sollten beachten, dass es mitunter erhebliche Preisunterschiede bei ETFs gibt. Das sollte selbst für eingefleischte Buy-and-Hold-Investoren ein Grund zum Handeln sein. Aktuelle Kosten-Trends am europäischen ETF-Markt.

3. Fondskosten-Studie: Deutschland, dein Mischfonds-Desaster. In unserer weltweiten Vergleichsstudie zu Fondskosten erhalten vor allem Mischfonds aus Deutschland schlechte Noten. Bündelung von Vertriebs- und Fondskosten gibt auch Minuspunkte.

2. ETF-Investments können auch eine miese Entscheidung sein. Alle Welt spricht über die Vorzüge von ETFs. Diese sind zwar tatsächlich zahlreich, aber es gibt auch eine weniger glamouröse Seite der immer beliebteren passiven Vehikel. Eine Übersicht über Bereiche, in denen sich passives Investieren weniger lohnt.

1. Wer hat den günstigsten Welt-ETF? Eine Untersuchung der Kosten weltweit anlegender Aktien-Indexfonds. Ältere ETFs weisen Nachteile gegenüber den ETFs der „neuen Generation“ auf. Auch semi-aktive Produkte spielen in einer anderen Liga. Aber auch bei teuren ETFs ist nicht zwangsläufig Handeln angesagt.

Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.