ETF ABC: Tracking Error versus Tracking Difference

Wir erläutern zwei wichtige Kennzahlen, die Anlegern die Beurteilung der Qualität von ETFs vereinfacht. Was sie speist, was sie aussagen – und was nicht.  

Morningstar 21.09.2021
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Die effiziente Abbildung des Index ist das A und O der passiven Kapitalanlage. Wer einen ETF oder einen nichtbörsennotierten Indexfonds erwirbt, hat sich vom Thema Alpha oder Outperformance verabschiedet. Es geht um die Abbildung eines Marktes, und zwar so effizient wie möglich. Nicht zuletzt deshalb purzeln seit Jahren die Preise – die ETF-Anbieter liefern sich seit 2012 einen regelrechten Preiskrieg. Das Ziel: Die Investoren sollen davon überzeugt werden, dass das eigene Produkt den geringsten Abstand zum Index aufweist. 

Vor diesem Hintergrund ist es umso erstaunlicher, dass eine systematische, regelmäßige Marktübersicht zur Genauigkeit des Trackings der ETFs am Markt fehlt. Wir sind in die Lücke gestoßen und veröffentlichen wöchentlich eine Übersicht über die Tracking-Qualität von ETFs in den wichtigsten Fondskategorien. Dabei klopfen wir die Produkte auf zwei Kennzahlen ab: Tracking Error und die Tracking Difference. Kombiniert bieten diese beiden Kennzahlen eine gute Indikation dafür, welcher Fondsmanager einen guten Job bei der Indexreplikation macht. 

Doch was besagen die beiden Kennziffern? Was besagen sie nicht? Und wie setzt man sie bei der ETF-Analyse ein? 

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