Mischen impossible oder das Leiden der flexiblen Mischfonds

„Vermögensverwaltungsfonds“, „dynamische Allocation-Modelle“, „Multi-Asset-Produkte“: Hinter den vielen Namen der Rose verbergen sich selten tragfähige Lösungen. Die große Morningstar Mischfonds-Analyse.

Ali Masarwah 19.11.2012

Als wir uns im vergangenen Herbst anschickten, flexible Mischfonds unter die Lupe zu nehmen (Sie gelangen hier zum 1. Teil der Analyse "Mischen possible?"), war der Run der Anleger auf diese Produktkategorie bereits voll im Gange. Abgeschreckt von der hohen Aktienmarktvolatilität schichteten Anleger europaweit massiv von Aktienprodukten in Asset-Allocation-Fonds um.

Beide Trends halten seit unserer letzten Analyse vom November 2011 an: Die Aktienkurse schwanken nach wie vor heftig, Anleger verkaufen Aktienfonds und setzen im Gegenzug auf die Kompetenz der Manager gemischter Fonds. Wie unsere Morningstar Absatzstatistik zeigt, sind in den ersten 9 Monaten des Jahres europaweit netto 17,7 Milliarden Euro in Mischfonds geflossen, während zugleich knapp 20 Milliarden Euro aus Aktienfonds abgeflossen sind. Stark gefragt sind 2012 auch flexibel anlegende Mischfonds. 

Wir haben unsere Analyse zu Mischfonds vom vergangenen Herbst (per 31. Oktober 2011) bis zum 30. September dieses Jahres fortgeschrieben. Wir waren neugierig, wie die Fondsmanager mit den abrupten Trendwechseln an den Märkten zurecht gekommen sind. Dabei haben wir den Fokus – wie im vergangenen Jahr auch - auf die Fonds der Morningstar Kategorie Mischfonds flexibel gelegt, die eine Aktienquote von 0-100% fahren können. Unser Sample umfasst erneut alle Produkte, die seit März 2003 am Markt sind (die Details zu unserer Vorgehensweise können Sie im o.g. Artikel nachlesen).

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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